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aug-Akkorde am Klavier

aug erhöht die Quinte eines Dur-Dreiklangs. Die symmetrische Struktur lässt drei notierte Grundtöne dieselben Klaviertasten teilen.

aug-Struktur am Beispiel C

Caug ist C–E–G♯. Zwei große Terzen erzeugen die symmetrische Struktur 0–4–8.

aug-Akkorde am Klavier: C, E, G♯ im Notensystem
aug-Akkorde am Klavier: C, E, G♯ auf der Klaviertastatur
BeispieltöneC · E · G♯
Formel1 · 3 · ♯5
IntervalleGroße Terz · Übermäßige Quinte
Halbtonschritte vom Grundton0 · 4 · 8
Typische Stimmführung♯5 steigt einen Halbton

Wie der aug-Akkord aufgebaut ist

StrukturZwei geschichtete große Terzen bilden 1–3–♯5.
Ein-Ton-VergleichGegenüber Dur ist nur die Quinte erhöht; sie steigt oft noch einen Halbton weiter.
Häufige Verwendungaug dient oft als chromatische Dominante oder Durchgangsakkord; III+ erscheint in harmonisch Moll.

Durch die Symmetrie können Caug, Eaug und G♯aug dieselben Tasten nutzen. Schreibweise und Kontext bestimmen den Grundton.

aug im harmonischen Zusammenhang

Caug als veränderte Dominante · Caug in harmonisch Moll

Die charakteristischen Töne hören

Caug → C

Gemeinsame Töne
C · E
Bewegte Stimme
G♯ → G

Bewegte Stimme: G♯ → G · Gemeinsame Töne: C · E

Caug
C
CEG

aug-Symbole

Caug und C+ bezeichnen den übermäßigen Dreiklang. C7♯5 enthält zusätzlich B♭.

Symmetrie und kontextueller Grundton

Caug, Eaug und G♯aug teilen enharmonisch ihre Tasten, sind in der Analyse aber nicht beliebig austauschbar.

aug-Akkorde auf allen zwölf Grundtönen